Fazit

Der Weg ist das Ziel?

Das dachte ich zumindest vor meiner Alpenüberquerung. Heute bin ich da andererer Meinung. Nicht der Weg ist das, was glücklich macht, sondern das Ziel oder besser die einzelnen kleinen Ziele, die man sich auf dem langen Weg vornimmt.

Ich aber bin der Meinung...

Der Weg bestimmt das Ziel!

 

Ist der Weg einfach...

  • so kommt man gut voran

  • man muss weniger Kraft aufwenden

  • man schafft mehr Kilometer oder Höhenmeter

...kommt man leicht ans Ziel.

 

Ist der Weg langweilig...

  • kommt man nicht richtig in die Gänge

  • gibt es keine Glücksmomente

...bekommt auch das Ziel weniger Beachtung.

 

Ist der Weg steinig und felsig...

  • kommt man schnell außer Atem

  • werden die Muskeln schneller müde

  • man kommt nicht so voran

  • man muss konzentriert bleiben

  • hat man mehr Abwechslung

  • macht es den Weg interessant

...ist man froh, dass man das Ziel überhaupt erreicht hat.

 

Ist der Weg rutschig und glatt...

  • wird es gefährlich

  • kan man leicht fallen

  • oder sich die Bänder dehnen

  • sucht man immerwieder Halt

  • muss man hoch konzentriert bleiben

...kommt man nur genervt ans Ziel und ist froh, dass man sich nicht verletzt hat.

 

Ist der Weg gefährlich...

  • weckt er den Abenteurer in dir

  • müssen alle Sinne zusammenarbeiten 

  • muss man auch mal umkehren

...ist man Stolz, das Ziel erreicht zu haben.

Ich wünsche allen Wanderern das gleiche, das mir mein  Kollege Andreas G. gewünscht hat:

Einen guten Weg.

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